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Jens Wollenschläger (Foto: Michael Heyde)
Jens Wollenschläger wuchs in Landau in der Pfalz auf und studierte Kirchenmusik (A-Examen) in Stuttgart bei Bernhard Haas und Hans Martin Corrinth (Orgel), Oleg Maisenberg, Wan Ing Ong und Friedemann Rieger (Klavier), Rebecca Maurer (Cembalo) sowie in der Solistenklasse im Fach Orgel (Konzertexamen "mit Auszeichnung") bei Pieter van Dijk in Hamburg (Schwerpunkt Alte Musik). Von 2001-2004 hatte er einen Lehrauftrag in den Fächern Orgel und Orgelimprovisation an den kirchenmusikalischen Seminaren der Ev. Kirche der Pfalz in Speyer und Neustadt/Weinstraße inne. Er war als Kantor und Organist am Ulmer Münster (Praktikantenstelle), in Aalen (Teilzeitvertretung Bezirkskantorat) und Stuttgart-Möhringen tätig, außerdem war er Orgelsachverständiger der Württembergischen Landeskirche und arbeitet als Dozent für Orgelspiel und Orgelimprovisation für den Verband Ev. Kirchenmusik in Württemberg. Für diverse Wettbewerbe ist Jens Wollenschläger als Juror tätig. Darüber hinaus arbeitet er - auch als Pianist und Cembalist - mit namhaften Orchestern, Künstlern, Komponisten und Dirigenten zusammen. Etwa 80 eingespielte CDs, diverse Preise sowie seine internationale Konzerttätigkeit (Konzertreisen u.a. nach Japan, Norwegen, Polen, Litauen) sind weitere Dokumente seines Schaffens. Jens Wollenschläger ist des Weiteren als Komponist und Herausgeber tätig (Carus-Verlag, Strube-Verlag). Sein besonderer künstlerischer und musikwissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Musik des 16.-18. Jahrhunderts, der sogenannten Älteren deutschen Orgeltabulatur sowie der Neuen Musik. Die größte deutsche Orgelzeitschrift "organ" kürte ihn in Anerkennung seiner CD-Einspielung "Alt-Hamburgischer Organistenspiegel" (Arp-Schnitger-Orgel St. Jacobi Hamburg) 2010 zum "Performer of the year" (Künstler des Jahres).
Im Juni 2014 wurde Jens Wollenschläger als Erster Organist an die Tübinger Stiftskirche gewählt und als Professor für Orgelspiel an die Ev. Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen berufen. Zum März 2015 wählte der Senat ihn zum Prorektor der Hochschule.

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